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O You Roast Beef of Old EnglandHogarth, William (1697 London 1764). O the Roast Beef of Old England, &. Das Tor von Calais. Kupferstich von Thomas Cook (ca. 1744 – London 1818). Bezeichnet: Designed by W.m Hogarth / Engraved by T. Cook / Published by G. G. & J. Robinson, Pater-noster Row, Dec.r 1.st 1797., ansonsten wie vor. 39,1 x 46,8 cm.
Thematisch Hogarths 2blätt. Suite France + England von 1756 zugehörig. – Von schönster Hell-Dunkel-Wirkung auf festem Papier. – Die rückseitige leichte Seitenstockigkeit bildseits nur im weißen Oberrand oben rechts etwas bemerkbar. – Cook „machte sich auch einen Namen als Hogarth-Stecher, dessen vollständiges Werk er … nachgestochen hat“ (Thieme-Becker) und dessen Ursprungsformat er im Gegensatz zu allen späteren Hogarth-Ausgaben in seiner ersten, früheren Ausgabe beibehielt. Für einige von Hogarth nicht selbst veröffentlichte Blätter wurde Cook zu deren Erststecher, wie er denn auch den Beifall eines zeitgenössischen Kenners wie Maximilian Speck von Sternburgs fand.
(Lichtenberg).
– – – Dasselbe in Hogarth’s gemeinschaftlich mit Charles Mosley (ca. 1720 – ca. 1770) gearbeiteter Eigen-Radierung. Bezeichnet: Painted by W.. Hogarth / Engrav’d by C.. Mosley & W.. Hogarth. / Publish’d according to Act of Parliament. March 6..th 1749., ansonsten wie oben. 38,4 x 45,6 cm.
Nagler, Hogarth, 32 und, Mosley, 4, dessen besseren Arbeiten zuzählend. – Abbildung Hogarth-Katalog Zürich, 1983, 65. – Breitrandiger Abdruck von der vom kgl. Kupferstecher James Heath (1757 London 1834) um 1822 überarbeiteten Platte („Selbst diese Abzüge sind heute aber relativ selten geworden“, Kunstgalerie Esslingen 1970; und Meyers Konv.-Lex., 4. Aufl., VIII [1888], 625: „Eine schöne Ausgabe“).
– – – Dasselbe in Cook’s volkstümlicher späterer, kleinerer Fassung. Bezeichnet: Gates of Calais. / Hogarth pinx.t / T. Cook sculp. / Published by Longman, Hurst, Rees & Orme, Jan.y 1st. 1807. Bildgröße 14 x 17 cm. – Innerhalb des breiten weißen Plattenrandes geschnitten.
– – – Dasselbe in Kuperstich von Carl Heinrich Rahl (Hoffenheim 1779 – Wien 1843). (1818/23.) Bezeichnet: 46. 22 x 28,9 cm.
– – – Dasselbe in Kupferstich von Ernst Ludwig Riepenhausen (1765 Göttingen 1840, Univ.-Kupferstecher ebda.). Bezeichnet: 46 / W. Hogarth inv. pinx. 19 x 29 cm. – Früher, toniger Abdruck. – Riepenhausens Stiche nach Hogarth („sehr schätzbar“, Nagler) zählen zu seinem Hauptwerk und werden nicht zuletzt der Seitenrichtigkeit wegen den Hogarth’schen Kupfern teilweise sogar vorgezogen.
– – – Dasselbe von Riepenhausen wie vor, doch auf leicht getöntem minderen Papier. 19,2 x 29,4 cm.
– – – Dasselbe von Riepenhausen wie vor, doch in tiefschwarz leuchtendem Abdruck wohl um 1850 von der im weißen Seitenrand etwas verkürzten Platte. 19,2 x 29,4 cm.
– – – Dasselbe in Lithographie von C. C. Böhme. (1833/36.) Bezeichnet: 46. / Das Thor von Calais oder der englische Rinderbraten. / C. C. Böhme lithograph. 23,3 x 22,8 cm. – Ausführlicher Untertext à la Lichtenberg in Deutsch. – Unten rechts im Text- und weißen Seitenrand etwas fleckig, ansonsten herrlicher Abdruck von leuchtendem Hell-Dunkel.
– – – Dasselbe in Stahlstich um 1840. Bezeichnet: Das Thor von Calais. 13,2 x 15,2 cm.
(Frau R. R., 20. November 2002) |