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Denn vom schönen Gelde hätten alle gern ihr Teil …Hogarth, William (1697 London 1764). Rakewell’s Lever. Reiche Salonszenerie im Empfangszimmer, in dem sich acht Personen um den neuen Stern drehen und „das Glück seiner nähern Gegenwart“ genießen, indes sechs weitere im Hintergrund antichambrieren. Angetreten im einzelnen je ein Offizier – Waldhornist – Tanzmeister – Fechtmeister (Du Bois) – Stockfechter (James Figg; ca. 1695 – 1734) – Kunstgärtner (Charles Bridgeman; 1690-1738) – Jockey – Pianist. Unter den noch nicht vorgelassenen Schneider, Näherin und Dichter. An der Wand das Urteil des Paris sowie Hahnenkampfszenerien. Radierung. Bezeichnet: Invented &c by Wm. Hogarth & Publish’d According to Act of Parliament June ye. 25. 1735. / Plate 2d. 35,8 x 40,8 cm.
The Rake’s Progress II. – Abbildung Hogarth-Katalog Zürich, 1983, 24. – Vier Vierzeiler-Untertexte. – Etwas blaß. – Abdruck von der vom kgl. Kupferstecher James Heath (1757 London 1834) um 1822 überarbeiteten Platte („Selbst diese Abzüge sind heute aber relativ selten geworden“, Kunstgalerie Esslingen 1970) auf breitrandigem festen Papier.
(Lichtenberg).
– – – Dasselbe in Cook’s kleinerer Version mit dem durch den Serientitel ersetzten Untertext. Bezeichnet: Pl. II. / Hogarth pinxt. / T. Cook sculpt. / Published by Longman, Hurst, Rees, & Orme, Novr. 1st. 1806. Bildgröße 14,5 x 17,3 cm. – Innerhalb des breiten weißen Plattenrandes geschnitten, dessen Außenpartien dreiseits etwas altersfleckig sind.
– – – Dasselbe in Kupferstich von Carl Heinrich Rahl (Hoffenheim 1779 – Wien 1843). (1818/23.) Bezeichnet: 14. / Pl. 2. 20,7 x 26,6 cm.
– – – Dasselbe in Kupferstich von Ernst Ludwig Riepenhausen (1765 Göttingen 1840, Univ.-Kupferstecher ebda.). Bezeichnet: 14. / W. Hogarth inv & pinx 1735. E. R d sc. / Pl. 2. 20,2 x 24,4 cm. – Auf besonders festem Papier, wohl um 1850. – Riepenhausens Stiche nach Hogarth („sehr schätzbar“, Nagler) zählen zu seinem Hauptwerk und werden den Hogarth’schen Kupfern teilweise sogar vorgezogen.
– – – Dasselbe von Riepenhausen wie vor, doch auf leicht getöntem minderen Papier. – Namentlich im weißen Unterrand schwache Altersflecken. – Etwas bläßlich.
– – – Dasselbe in Lithographie. (1833/36.) Bezeichnet: 68. / Leben eines Liederlichen IItes Blatt. 25 x 22,2 cm. – Im rechten breiten weißen Rand Altersflecken. – Ausführlicher Untertext à la Lichtenberg in Deutsch.
– – – Dasselbe in Stahlstich um 1840. 13,8 x 15,5 cm. – Mit Titel in Deutsch + Englisch.
Komplette Exemplare der Folge sowie weitere Einzelblätter verfügbar .
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